Compaas – Compliance as a Service

Was Compaas konkret für Sie tun kann

Von der Delta-Analyse über externe Beauftragung bis zu Phishing-Simulationen – ein Ansprechpartner für alle Themen.

Organisiert in drei Bereichen

Beratung · Externe Beauftragung · Technik – alles aus einer Hand.

Häufige Fragen zu unseren Leistungen

Illustration zu häufig gestellten Fragen
Für welche Unternehmensgröße ist Compaas geeignet?

Compaas richtet sich primär an mittelständische Unternehmen – typischerweise ab rund 20 bis mehrere hundert Mitarbeitende. In dieser Größenordnung treffen regulatorische Anforderungen, Kundenvorgaben und begrenzte interne Kapazitäten häufig aufeinander, ohne dass ein eigenes Compliance-Team wirtschaftlich sinnvoll wäre. Compaas skaliert den Umfang der Begleitung mit Ihrer Situation: von punktueller Beratung bei konkreten Themen bis zur ganzheitlichen Einführung eines ISMS. Der Ansatz vermeidet unnötigen Overhead – Maßnahmen werden so gewählt, dass sie im Betrieb tragfähig bleiben und nicht an der Unternehmensgröße vorbeigeplant werden.

Brauche ich wirklich einen externen Datenschutzbeauftragten?

In vielen mittelständischen Unternehmen ja. Nach Art. 37 DSGVO ist die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten in der Regel verpflichtend, wenn mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind – oder wenn besondere Datenkategorien, umfangreiche Überwachung oder hohe Risiken eine Bestellung erforderlich machen. Compaas prüft im Erstgespräch, welche Beauftragungen für Ihr Unternehmen tatsächlich relevant sind – nicht nur den DSB, sondern auch Informationssicherheitsbeauftragung oder Hinweisgeberschutz. Ein externer Beauftragter ist oft die wirtschaftlich sinnvollere Lösung, wenn keine Vollzeitstelle gerechtfertigt ist, aber fachliche Qualifikation und Unabhängigkeit gefordert werden.

Was ist der Unterschied zwischen Scan und Penetrationstest?

Ein Schwachstellenscan prüft Systeme automatisiert gegen bekannte technische Schwachstellen – schnell, kostengünstig und gut geeignet als regelmäßige Routineprüfung. Er zeigt, wo Patches fehlen, Konfigurationen unsicher sind oder bekannte CVEs bestehen. Ein Penetrationstest geht deutlich tiefer: Sicherheitsexperten versuchen aktiv, Lücken auszunutzen und Angriffspfade nachzustellen – wie es ein echter Angreifer tun würde. Das Ergebnis ist aussagekräftiger, aber auch aufwendiger und sollte gezielt eingesetzt werden, etwa vor Zertifizierungen, nach größeren Änderungen oder bei erhöhtem Risiko. Compaas empfiehlt oft einen abgestuften Ansatz: regelmäßige Scans als Basis, Penetrationstests dort, wo das Risiko es rechtfertigt.